100.000 Sterbefälle in Folge der Regierungsmaßnahmen drohen


Das Bundesinnenministerium schreibt im internen Papier KM 4 – 51000/29#2, Stand: 7. Mai 2020:: 

„Im März und April wurden 90% aller notwendiger OPs verschoben bzw. nicht durchgeführt. Das heißt 2,5 Mio Menschen wurden in Folge der Regierungsmaßnahmen nicht versorgt. Also 2,5 Mio Patienten wurden in März und April 2020 nicht operiert, obwohl dies nötig gewesen wäre. Die voraussichtliche Sterberate lässt sich nicht seriös einzuschätzen; Vermutungen von Experten gehen von Zahlen zwischen unter 5.000 und bis zu 125.000 Patienten aus, die aufgrund der verschobenen OPs versterben werden/schon verstarben.“

Pressekonferenz und Interview der ÄRZTE-FÜR-AUFKLÄRUNG vom 7. Mai 2020, Berlin:

Quelle:
https://www.ärzte-für-aufklärung.de/

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