Block: Die Wurzel des Schwindels ist der PCR Test…

Die Wurzel des Schwindels ist der PCR Test, der nicht nur unsicher ist, viele falsch positiv anzeigt sondern auch völlig gesunde Menschen die tatsächlich „positiv“ sind aber keinerlei Sympthome haben und die laut Fakten nicht ansteckend sind, auch als „krank“ beurteilt, die werden auch in die Liste der infizierten aufgenommen und so sieht dann die Liste hoch aus obwohl alles normal ist, es gibt keine Pandemie, es gibt keine Übersterblichkeit im Vergleich zu den letzten Jahren, Schnupfenviren gab es immer und wird es immer geben, Corona ist laut WHO-Studie nicht gefährlicher als eine stinknormale Grippe aber stattdessen wird die Wirtschaft ruiniert, anstatt den eigentlich gefährdeten älteren Menschen gezielt zu helfen wird das ganze Land plattgefahren, traurig und dumm…


Kary Mullis, Erfinder des PCR Test und Nobelpreisträger KLÄRT AUF!

ZITATE KARY MULLIS: „Und mit PCR -wenn man es gut macht- kann man fast ALLES in JEDEM FINDEN!“ / „Das kann man als ein MISSBRAUCH ansehen: zu behaupten, dass es BEDEUTUNGSVOLL IST!“ / „Eine winzige Menge von IRGENDETWAS zu nehmen, sie messbar zu machen und dann es so darzustellen, als ob es WICHTIG wäre.“/ „Der Test sagt NICHT aus, ob man krank ist, oder ob das, was „gefunden“ wurde, dir wirklich SCHADEN würde.“



PCR-Test vor Gericht: Dr. Wodarg ./. Volksverpetzer

Quelle: 2020news

Der PCR-Test hängt seit Monaten wie ein Damoklesschwert über Millionen Deutschen. Je nach Ergebnis drohen massive Einschnitte ins tägliche Leben. Dieser Test hat nun den Weg vor die Gerichte gefunden: Es wurde Klage eingereicht beim Landgericht Berlin. Das Hauptargument: Der Test ist für den Nachweis einer Infektion weder geeignet noch vorgesehen. Und damit wird die Kette: positiver Test – infiziert – ansteckend und damit gefährlich für andere – hinfällig.

Vordergründig geht es bei dem 54-seitigen Schriftsatz um eine Verleumdungsklage gegen die Internetseite „Volksverpetzer“. Der Vorwurf: Die Autoren hätten als „Faktenchecker“ Menschen, die sich kritisch zu den Corona-Maßnahmen äußern, beleidigt und sie wahlweise als Lügner, Schwachsinnige und Rechtsextreme diffamiert.

Auf diese Weise attackiert wurde auch der bekannte Lungenfacharzt Dr. Wolfgang Wodarg, ehemals Leiter eines Gesundheitsamtes und Mitglied von Bundestag und Europarat. Bei der Schweinegrippe hatte er 2009 die Machenschaften der Pharma-Industrie aufgedeckt und wahrscheinlich unzählige Menschen vor Schäden bewahrt. Hunderte von geimpften Kindern leiden heute insbesondere im weniger impfzögerlichen Schweden an Narkolepsie. Wodarg erkannte Anfang des Jahres 2020 ungute Parallelen zwischen den Vorgängen damals und Corona heute.

Diese Verleumdungsklage ist aber nur ein Teil einer umfassenderen Strategie: Es geht im Wesentlichen um die Aufdeckung der fehlerhaften Verwendung des PCR-Tests. „Wir wollen hier zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen“, erklärte der Göttinger Rechtsanwalt Dr. Reiner Füllmich, der mit einem Team von KollegInnen Wodarg vertritt.

„Der untaugliche PCR-Test ist der Eckstein des ganzen Corona-Debakels. Diesen Stein gilt es herauszubrechen, damit endlich das ganze Kartenhaus zusammen fällt“, erklärte Füllmich die eigentliche Zielrichtung der Klage.

„Der PCR-Test ist für die Ermittlung einer Infektion nutzlos“ – zu diesem einhelligen Urteil kommt eine Vielzahl von Wissenschaftlern aus Klinikalltag und Forschung. Massgeblich mitgewirkt an der öffentlichen Aufarbeitung dieses Umstandes hat der im Juli 2020 von den Rechtsanwältinnen Viviane Fischer und Antonia Fischer und den Rechtsanwälten Füllmich und Dr. Justus Hoffmann gegründete “Corona-Ausschuss“. Der Ausschuss hat in nunmehr 28 live-gestreamten mehrstündigen Sitzungen eine ganze Armada von ExpertInnen aus den verschiedensten Fachgebieten gehört, um die Hintergründe der Krise aufzudecken. Der PCR-Test wurde dabei immer wieder thematisiert.

Dieses kritische Urteil wird laut Klageschrift unter anderem bestätigt von der CDC – der obersten amerikanischen Gesundheitsbehörde. Der PCR-Test sucht nach Genschnipseln eines Virus. Die CDC dazu: „Der Nachweis viraler RNA weist möglicherweise nicht auf das Vorhandensein eines infektiösen Virus hin oder darauf, dass COVID-19 der ursächliche Erreger für klinische Symptome ist.“ Die Behörde folgert daraus, dass „ein großer Anteil von schwerwiegenden Entscheidungen sehr wahrscheinlich auf falschen Testergebnissen beruht.“

Selbst die „andere Seite“ – die Pharma-Industrie – äußert sich inzwischen kritisch. Dr. Mike Yeadon, ehemaliger Manager und Ex-Forschungsleiter beim Pharma-Riesen Pfizer, wird mit den Worten zitiert: „Dieser Test ist mit fatalen Mängeln behaftet und muss sofort zurück gezogen werden.“ Die Tests seien zu rund 90 Prozent falsch-positiv. Sie würden „einzig und allein zur Erzeugung von Angst eingesetzt.“

Aus Kanada kommt eine ähnliche Einschätzung: Der Medizin-Professor Roger Hodgkinson erklärte kürzlich bei einer Anhörung im Parlament in Ottawa: „Ich möchte betonen, dass ich in der Branche der Tests für COVID tätig bin. Ich möchte betonen, dass positive Testergebnisse nicht eine klinische Infektion bedeuten. Es treibt lediglich die öffentliche Hysterie an.“ Das Risko, unter 65 an COVID-19 zu sterben, liege bei eins zu 300.000.

Seine generelle Einschätzung – die internationale Gültigkeit haben dürfte: „Es gibt eine völlig unbegründete öffentliche Hysterie, die von den Medien und den Politikern angetrieben wird. Das ist der größte Betrug, der je an einer ahnungslosen Öffentlichkeit begangen wurde.“

Bereits der Erfinder des PCR-Tests, der 2019 verstorbene Nobelpreisträger Kary Mullis, hat immer wieder betont, dass eine Aussage, dass das durch den Test gefundene Molekül gefährlich sei oder krank mache, nicht zulässig sei.
Selbst Deutschlands Chef-Virologe Christian Drosten, Entwickler des PCR-Tests für COVID-19, hatte 2014 in der „Wirtschaftswoche“ erklärt, dass mit dem PCR-Test auch kerngesunde und nicht ansteckende Menschen positiv getestet werden könnten.

Seit Mitte Januar 2020 aber ist der „Drosten-Test“ das Mittel, das eingesetzt wird für die Identifizierung von „Infizierten“. Ein krasser Widerspruch.


In der Klageschrift wird darüber hinaus dezidiert dargelegt, dass speziell bei der Entwicklung des PCR-Tests von Drosten, der aufgrund der Empfehlung der WHO millionenfach in den USA verkauft wurde, grobe Fehler gemacht wurden.

Aber es steckt noch anderes hinter dem Verfahren, bei dem Jurist Füllmich eng mit seinen Ausschuss-Kollegen zusammenarbeitet. „Diese Klage ist wiederum nur der erste Schritt für eine noch breiter angelegte Strategie“, erklärte Rechtsanwältin Fischer. Schließlich basierten alle Maßnahmen vom Lockdown – mit verheerenden wirtschaftlichen und psychischen Folgen -, dem Niedergang von Bildung, Kunst und Kultur bis hin zur Maskenpflicht auf diesem ungeeigneten Test. Für Füllmich ist die Corona-Krise eine „inszenierte Pandemie“, die außerdem eine Gefahr für Demokratie und Meinungsfreiheit darstelle. Es gelte, all dies juristisch aufzuarbeiten und die Verantwortlichen zur Rechenschaft zu ziehen.

Darum bemühten sich inzwischen auch international immer mehr Kollegen. Eine enge Kooperation bestehe z.B. mit Kanzleien in den USA und Kanada; dort werden die ersten Klagen in diesen Tagen erwartet. Mit im Boot ist dabei auch Robert F. Kennedy jun. und seine „Children’s Health Organization“.

Auch Österreich steht in den Startlöchern mit einer Klage gleichen Inhalts. Ein portugiesisches Gericht hat kürzlich wegen des ungeeigneten PCR-Tests Quarantänemaßnahmen aufgehoben, weil es sich um „Freiheitsentziehung ohne sachliche Grundlage“ handelte.

„Auf der Basis der Daten, die wir akribisch gesammelt haben, kann jetzt jeder Anwalt hier im Lande und international tätig werden“, sagte Dr. Hoffmann. Dies gelte sowohl für einen Angriff auf die PCR-Tests als auch Klagen gegen weitere Medien, die sich der Diffamierung von Menschen mit einer kritischen Haltung schuldig gemacht haben. Der Streitwert der Klage gegen den „Volksverpetzer“ liegt bei 250.000 Euro.

https://2020news.de/pcr-test-vor-gericht-dr-wordarg-volksverpetzer/


Drosten-PCR-Test-Studie: Rückzugsantrag gestellt wegen wissenschaftlicher Fehler und massiver Interessenkonflikte


Termin 04: Der Drosten-Test, die Immunität und die zweite Welle


(Die Daten unten wurden übernommen aus der Seite von Dr. Wodarg

Quelle: https://www.wodarg.com/pcr-test-virus/


Die PCR Falsch-Positiv-Pseudo-Epidemie

30. November 2020 / Aktualisiert 25. Dezember 2020

von Dr. Mike Yeadon

Hier der Link zu einem hervorragend recherchierten und sehr überzeugenden Aufsatz vom ehemaligen Forschungsdirektor des Pfizer Konzerns Dr. Michael Yeadon zur Schlüsselrolle der PCR-Tests für die Corona-Krise (in englischer Sprache)


Endlich, warnt die WHO davor, ihren eigenen Empfehlungen weiter zu folgen

14. Dezember 2020, (Übersetzung und Hervorhebungen W. Wodarg)

Medizinprodukt-Warnung der WHO, Genf

WHO-Hinweis für In-Vitro-Diagnostik (IVD)-Anwender, Originaltext in Englisch hier:

https://www.who.int/news/item/14-12-2020-who-information-notice-for-ivd-users

Produkttyp:

Nukleinsäuretest-Technologien (NAT),

Echtzeit-Polymerase-Kettenreaktion (RT-PCR) zum Nachweis von SARS-CoV-2 verwenden

Datum: 7. Dezember 2020

WHO-Kennnummer: 2020/5, Version 1

Zweck dieser Bekanntmachung: Um sicherzustellen, dass die Anwender bestimmter Nukleinsäuretest-Technologien (NAT) bestimmte Aspekte der Gebrauchsanweisungen (IFU) für alle Produkte kennen.

Beschreibung des Problems: Die WHO hat Rückmeldungen von Anwendern über ein erhöhtes Risiko für falsche SARS-CoV-2-Ergebnisse bei der Untersuchung von Proben mit RT-PCR-Reagenzien auf offenen Systemen erhalten.

Wie bei jedem diagnostischen Verfahren sind die positiven und negativen prädiktiven Werte für das Produkt in einer gegebenen Testpopulation wichtig zu beachten. Wenn die Positivitätsrate für SARS-CoV-2 abnimmt, sinkt auch der positive prädiktive Wert.

Das bedeutet, dass die Wahrscheinlichkeit, dass eine Person mit einem positiven Ergebnis (SARS-CoV-2 nachgewiesen) tatsächlich mit SARS-CoV-2 infiziert ist, mit abnehmender Positivitätsrate sinkt, unabhängig von der Spezifität des Assays. Daher wird den Gesundheitsdienstleistern empfohlen, die Testergebnisse zusammen mit den klinischen Anzeichen und Symptomen, dem bestätigten Status aller Kontakte usw. zu berücksichtigen.

Anwender von RT-PCR-Reagenzien sollten die Gebrauchsanweisung sorgfältig lesen, um festzustellen, ob eine manuelle Anpassung des PCR-Positivitätsschwellenwerts erforderlich ist, um etwaiges Hintergrundrauschen zu berücksichtigen, das dazu führen kann, dass eine Probe mit einem hohen Zyklusschwellenwert (Ct) als positives Ergebnis interpretiert wird. Das Konstruktionsprinzip der RT-PCR bedeutet, dass bei Patienten mit hohen Mengen an zirkulierendem Virus (Viruslast) relativ wenige Zyklen für den Virusnachweis erforderlich sind und der Ct-Wert daher niedrig sein wird. Umgekehrt bedeutet ein hoher Ct-Wert bei Proben, dass viele Zyklen für den Virusnachweis erforderlich waren. Unter bestimmten Umständen ist die Unterscheidung zwischen Hintergrundrauschen und dem tatsächlichen Vorhandensein des Zielvirus schwer festzustellen. Daher wird in der Gebrauchsanweisung angegeben, wie Proben am oder nahe dem Grenzwert für PCR-Positivität zu interpretieren sind. In einigen Fällen wird in der Gebrauchsanweisung angegeben, dass der Cut-off manuell angepasst werden sollte, um sicherzustellen, dass Proben mit hohen Ct-Werten nicht aufgrund von Hintergrundrauschen fälschlicherweise als SARS-CoV-2 erkannt werden.

Die Hersteller überprüfen regelmäßig das Design ihres Produkts, einschließlich der Beschriftung und der IFU, auf der Grundlage von Kundenrückmeldungen. In den frühen Phasen der COVID-19-Pandemie wurden In-vitro-Diagnostika (IVDs) schnell entwickelt, validiert und verifiziert und dann in den Markt eingeführt. Daher ist es nicht unerwartet, dass IVDs nach ihrer Einführung im großen Maßstab eine Verfeinerung auf der Grundlage von Benutzerfeedback benötigen. Die Anwender sollten die Version der IFU mit jeder Sendung, die sie erhalten, überprüfen, um festzustellen, ob Änderungen an der IFU vorgenommen wurden.

Hinweis auf Maßnahmen, die von den Anwendern zu ergreifen sind:

Bitte lesen Sie die IFU sorgfältig in ihrer Gesamtheit.

Wenden Sie sich an Ihren lokalen Vertreter, wenn Ihnen ein Aspekt der IFU unklar ist.

Überprüfen Sie die Gebrauchsanweisung für jede eingehende Sendung, um Änderungen der Gebrauchsanweisung zu erkennen.

Berücksichtigen Sie alle positiven Ergebnisse (SARS-CoV-2 nachgewiesen) oder negativen Ergebnisse (SARS-CoV-2 nicht nachgewiesen) in Kombination mit dem Probentyp, den klinischen Beobachtungen, der Patientengeschichte und den epidemiologischen Informationen.

Geben Sie den Ct-Wert im Bericht an den anfragenden Gesundheitsdienstleister weiter.

Weitergabe dieses WHO-Hinweises für Anwender:

Bitte geben Sie diesen Hinweis an alle Personen weiter, die in Ihrer Organisation oder in einer Organisation, in der das potenziell betroffene Produkt eingesetzt und verwendet wurde, davon Kenntnis haben müssen.

Kontaktperson für weitere Informationen: Anita SANDS, Regulierung und Präqualifikation, Weltgesundheitsorganisation, E-Mail: sandsa@who.int


Canada: Ärztlicher Chef einer  PCR-Test-Firma nennt die Maßnahmen „tödlich, falsch und empörend“

Am 17. November erschien in den sozialen Medien ein Video, das als private Audioaufzeichnung einer Sitzung beschrieben wird, die letzte Woche in Alberta, Kanada, stattfand. Man hört die britische Stimme eines Dr. Roger Hodkinson, der die Covid-19-Maßnahmen als tödlich, falsch und „empörend“ bezeichnet.
Dr. Hodkinson ist der Vorsitzende des Komitees des Royal College of Physicians and Surgeons in Ottawa, CEO eines großen privaten medizinischen Labors in Edmonton, Alberta, und Vorsitzender eines Unternehmens für medizinische Biotechnologie, das einen Covid-19-Test verkauft.

Hier ist die vollständige Niederschrift seiner Äußerungen:

„Ich danke Ihnen vielmals. Ich weiß es sehr zu schätzen, dass ich die Gelegenheit habe, in dieser sehr wichtigen Angelegenheit zu Ihnen zu sprechen. Was ich sagen werde, ist Laiensprache, und zwar unverblümt. Es ist ein Widerspruch, und damit Sie mich nicht sofort für einen Quacksalber halten, werde ich meine Referenzen kurz umreißen, damit Sie verstehen können, woher ich in Bezug auf die Wissensbasis in Bezug auf das Thema komme.

Ich bin Facharzt für Pathologie, wozu auch die Virologie gehört. Ich wurde an der Universität Cambridge im Vereinigten Königreich ausgebildet. Ich bin der Ex-Präsident der Pathologie-Sektion der Ärztekammer. Zuvor war ich Assistenzprofessor an der medizinischen Fakultät und habe viel gelehrt. Ich war Vorsitzender des Prüfungsausschusses für Pathologie des Royal College of Physicians of Canada in Ottawa, aber mehr noch, ich bin derzeit Vorsitzender eines Biotechnologieunternehmens in North Carolina, das den COVID-19-Test verkauft.
Und [unhörbar] könnte man sagen, ich weiß ein wenig über all dies. Die Quintessenz ist einfach die folgende:

Es gibt eine völlig unbegründete öffentliche Hysterie, die von den Medien und Politikern angetrieben wird. Es ist empörend. Das ist der größte Schwindel, der je einer ahnungslosen Öffentlichkeit angetan wurde. Es gibt absolut nichts, was getan werden kann, um diesen Virus einzudämmen. Außer dem Schutz älterer, verletzlicherer Menschen. Man sollte es als nichts anderes als eine schlimme Grippesaison betrachten.

Dies ist nicht Ebola. Es ist nicht SARS. Es ist Politik, die Medizin spielt, und das ist ein sehr gefährliches Spiel. Es sind keinerlei Maßnahmen erforderlich, außer dem, was letztes Jahr geschah, als wir uns unwohl fühlten. Wir sind zu Hause geblieben, wir haben Hühnernudelsuppe genommen, wir haben Oma nicht besucht, und wir haben entschieden, wann wir wieder an die Arbeit gehen würden. Wir brauchten niemanden, der es uns sagte.

Masken sind völlig nutzlos. Es gibt keinerlei Beweise für ihre Wirksamkeit. Papiermasken und Stoffmasken sind schlicht und einfach ein Gehorsamssignal. Sie werden die meiste Zeit nicht einmal effektiv getragen. Das ist völlig lächerlich. Diese unglücklichen, ahnungslosen Menschen zu sehen – ich sage das nicht im abwertenden Sinne -, diese Menschen wie Lemminge herumlaufen zu sehen, die ohne jede Wissensbasis gehorchen, wenn man ihnen die Maske aufs Gesicht setzt.

Eine soziale Distanzierung ist auch deshalb nutzlos, weil Covid durch Aerosole verbreitet wird, die sich etwa 30 Meter vor der Landung ausbreiten. Isolierungen haben solch schreckliche unbeabsichtigte Folgen gehabt. Überall sollte morgen geöffnet werden, so wie es auch in der Erklärung von Great Barrington steht, die ich vor diesem Treffen in Umlauf gebracht habe.

Und ein Wort zu den Tests: Ich möchte betonen, dass es meine Aufgabe ist, auf Covid zu testen. Ich möchte betonen, dass positive Testergebnisse, unterstrichen in Leuchtfarbe, keine klinische Infektion bedeuten. Es treibt lediglich die öffentliche Hysterie an, und alle Tests sollten aufhören. Es sei denn, Sie haben ein Atemwegsproblem im Krankenhaus.

Alles, was getan werden sollte, ist, die Schwachen zu schützen und ihnen allen in den Pflegeheimen, die die dort betreut werden, täglich 3000 bis 5000 internationale Einheiten Vitamin D zu verabreichen, was nachweislich die Wahrscheinlichkeit einer Infektion radikal verringert.

Und ich möchte Sie alle daran erinnern, dass nach den eigenen Statistiken der Provinz das Risiko, unter 65 Jahren zu sterben, in dieser Provinz bei einem von 300.000 liegt. Einer von 300.000.

Sie müssen das in den Griff bekommen. Das Ausmaß der Reaktion, die Sie ohne jegliche Beweise unternehmen, ist angesichts der Konsequenzen, die sich aus dem von Ihnen vorgeschlagenen Vorgehen ergeben, völlig lächerlich. Alle Arten von Selbstmorden, Geschäftsschließungen, Beerdigungen, Hochzeiten usw. – es ist einfach unerhört!

Es ist nur eine weitere schlimme Grippe, und Sie müssen sich darüber im Klaren sein. Lassen Sie die Leute ihre eigenen Entscheidungen treffen. Sie sollten sich völlig aus dem medizinischen Geschäft heraushalten. Sie werden vom Chefarzt der Gesundheitsbehörde dieser Provinz in die Irre geführt. Ich bin absolut empört darüber, dass dies auf diesem Niveau erreicht wird.  Morgen sollte das alles aufhören. Ich danke Ihnen vielmals.“


Ein PCR-Test kann weder eine Infektion, noch das Vorhandensein von vermehrungsfähigen Krankeitserregern nachweisen.

Er ist schon deshalb keine gesetzliche Grundlage für Maßnahmen.

BZ vom 7.11.20: „Die Senatsverwaltung erklärte, dass es sich im Zusammenhang mit dem Gesetz um ein „vermehrungsfähiges Agens (Virus, Bakterium, Pilz, Parasit) oder ein sonstiges biologisches transmissibles Agens, das bei Menschen eine Infektion oder übertragbare Krankheit verursachen kann“ handeln müsse, damit von einem „Krankheitserreger“ gesprochen werden könne.

Auf die Frage des Abgeordneten, ob „ein sogenannter PCR-Test in der Lage“ sei, „zwischen einem ,vermehrungsfähigen‘ und einem ,nicht-vermehrungsfähigen‘ Virus zu unterscheiden“, antwortete die Senatsverwaltung mit einem „Nein“.“

Was ein PCR-Test findet, sagt auch nichts darüber aus, ob ein „sonstiges biologisches transmissibles Agens, das bei Menschen eine Infektion oder übertragbare Krankheit verursachen kann“, vorhanden ist.


Glauben Sie den Daten des Robert-Koch-Institutes ?

Wenn ja, dann können Sie beruhigt sein. Wenn vermehrt schwere Atemwegserkrankung (SARI) aufträten, würde das RKI sie hier darstellen (siehe Grafik). Bisher waren es durchweg weniger als in den Vorjahren. Das sind die offiziellen Daten.

Übrigens: In Deutschland haben wir 30.324 Intensivbetten. Davon sind 228 mit COVID-19 Patienten belegt. Das sind weniger als 0,8%. Ob dabei auch noch andere Krankheiten eine wesentliche Rolle spielen, bleibt verborgen.
Coronaviren waren schon immer mit etwa 5-15% dabei. Sie wurden nur nie dargestellt. Erst in diesem Jahr hält das RKI sie aus verständlichen Gründen für berichtenswert. Covid-19-Fälle wurden natürlich auch bei Klinikpatienten ab März 2020 besonders beachtet. Zu Beginn dieses Aufmerksamkeits-Hype stieg deren Anteil unter den SARI-Fällen kurzzeitig bis ca. 28% und wird jetzt mit unter 5% beziffert. Andere Erreger wurden entsprechend weniger gefunden. (Man findet nur, was man sucht.)
Zur Erinnerung: die meisten Atemwegsviren mutieren schnell, passen sich gut an und sind deshalb jedes Jahr „neu“.

Ca. 80% der Bevölkerung haben offenbar eine langfristig wirksame, breite zelluläre Kreuzimmunität (T-Lymphozyten) gegen viele von ihnen. Die jährlichen Kontakte mit neuen Varianten frischen diese breite Immunität jeweils auf. Wen aber die Grippewelle trotzdem erwischt – egal ob Influenza, Corona oder andere, dessen Immunsystem wird trainiert und bekommt ein Update.
Während der akuten symptomatischen Phase sollte man sich dann körperlich schonen, um Organschäden zu vermeiden. Organschäden, von denen wir jetzt bei Covid-19 auch hören, sind bei vielen Viren möglich. Es sind nämlich weniger die Viren, als vielmehr die gestörten Immunreaktionen, die den Schaden anrichten.
Die Zeit mit Krankheitssymptomen ist auch die Zeit, in der man andere anstecken kann. ALLE sollten ein solidarisches Verständnis dafür haben, dass man mit laufender Nase, Halsschmerzen oder anderen  typischen Erkältungssymptomen nicht zur Arbeit oder zum Unterricht geht, sondern sich zu Hause auskuriert – auch um andere nicht anzustecken. Es könnten ja welche dabei sein, die geschwächt sind, und denen man diese Anstrengung nicht (mehr) zumuten kann. (Grafik RKI)

17.8.2020  


Das RKI zeigt:  Mehr Tests = mehr falsche Ergebnisse, aber keine Infektionen.

Und immer noch tun die Leitmedien und die Politik so, als wäre eine Infektion das Gleiche wie ein positiver Test! Alle Maßnahmen werden mit falschen Testergebnissen begründet. Lassen Sie sich diesen Betrug nicht gefallen! Hier alle Folien der Auswertung von Werner Bergholz.  (18.8.2020)

Hier sehen Sie und können ggf. selber beim British Medical Journal berechnen, wie viel Prozent der Tests bei einer Prävalenz (pre-test probability) von 1% falsch positiv sein werden. (Klick auf das rechte Bild .) https://www.bmj.com/content/369/bmj.m1808


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