Stellungnahme der DGPI und der DGKH zur Hospitalisierung und Sterblichkeit von COVID-19 bei Kindern – Warnung zu den anstehenden Selbsttests


Stellungnahme der Deutschen Gesellschaft für Pädiatrische Infektiologie (DGPI) und der Deutschen Gesellschaft für Krankenhaushygiene (DGKH):

Seit Beginn der „Pandemie“ sind von den schätzungsweise 14 Millionen Kindern und Jugendlichen in Deutschland etwa 1200 mit einer SARS-CoV-2-Infektion im Krankenhaus (< 0,01%) behandelt worden. 2020/2021 sind 4 Kinder an einer Covid-19 Infektion verstorben (< 0.00002%).

Aber z. B. 116 Kinder starben im Winter 2018/2019 an Influenza.
2019 starben 55 Kinder durch Verkehrsunfall und 25 durch Ertrinken.

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Kinderarzt Janzen: unnötig gefährliche Testmethode

Der Kinderarzt Eugen Janzen, dessen YouTube-Kanal gelöscht wurde, hat sich nun mit einer eindringlichen Warnung zu den anstehenden Selbsttests der Kinder an die Öffentlichkeit gewandt.

Die Durchführung der jetzt für die Daueranwendung vorgesehenen Nasentests ist für die Kinder gefährlich, so Janzen. Diese fügen der für die Abwehr von Viren und Bakterien so wichtigen Schleimhaut immer wieder Verletzungen zu. Die Teststäbchen sind, wie eine mikroskopische Untersuchung zeigt, wie keine Bürstchen ausgestaltet. Sie sind überwiegend nicht aus Watte sondern aus harten Materialien wie Carbon. Die Nanopathologin Frau Prof. Antonietta Gatti hat diesbezüglich eine genaue Analyse durchgeführt, die 2020News zeitnah veröffentlichen wird.

Die Teststäbchen müssen ca. 2 cm tief in die Nase eingeführt und dann 15 Sekunden lang in der Nase herumgedreht werden, so dass die Schleimhaut berührt bzw. angekratzt wird. Insbesondere bei den ungeübten Kindern in Selbstanwendung kann dies zu nicht unerheblichen Verletzungen führen. Durch die permanente Testung entsteht eine Dauerreizung bzw. Entzündung. Die Schleimhaut ist nun nicht mehr geschlossen. Die Kratzer, Entzündungen, eventuell auch die kleinen Geschwulste, die sich an immer wieder malträtierten Gewebeflächen bilden können, bieten ideale Einfallstore für Keime.

Grundsätzlich enden die meisten Infekte bei den Menschen schon in der Nase, weil die Viren und Bakterien dort von einer intakten Schleimhaut abgefangen und von der Immunabwehr eliminiert werden. Bei einer beschädigten Schleimhaut ist die Wahrscheinlichkeit, sich zu infizieren, deutlich erhöht. Dies gilt auch für die Abwehr von allergischen Reaktionen. Eine verletzte Schleimhaut zeigt eine deutlich gesteigerte Histaminreaktion. Bei Allergiker-Kindern ist daher durch die Test-Verletzungen eine Steigerung von allergischen Zuständen z.B. beim Einatmen von Pollen zu erwarten.

Janzen berichtet, dass sich nun immer mehr Eltern an ihn wenden, die berichten, dass ihre Kinder schon nach kurzer Zeit Angst und Depressionen mit Blick auf die Testungen entwickeln. Sie wollen sich nicht selbst verletzten. Sie beugen sich dem Test nur, weil sie weiter in die Schule gehen wollen.

Der Kinderarzt weisst auf alternative Methoden für die Probenentnahme hin. Ein Wattestäbchen kann vorsichtig in das Nasenloch eingeführt werden, die weiche Watte zieht selbst das Nasensekret an, so dass keinerlei Schäden an der Nasenschleimhaut entstehen können. Alternativ könnten die Kinder auf eine Karte oder in ein Taschentuch schneuzen oder spucken.

Kinderarzt Janzen äußert sich befremdet über die politischen Wahl der invasiven, schleimhautgefährdenden Entnahmemethode bei gleichzeitiger Verfügbarkeit von für Kinder viel einfacher anwendbaren, ungefährlichen Optionen.

https://2020news.de/kinderarzt-janzen-unnoetig-gefaehrliche-testmethode/

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